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Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrer Jörg Machel, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

70. Internationale Filmfestspiele Berlin Regisseur Burhan Qurbani im Gespräch mit Katrin Heise

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Folk

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Andre Zantow US-Kandidat Michael Bloomberg Milliardär startet am Super Tuesday Von Antje Passenheim Er ist einer der reichsten Menschen der Welt und hat sich so schnell bei seinen Kontrahenten den Vorwurf eingehandelt, die Wahl kaufen zu wollen. Außerdem solle Michael Bloomberg doch endlich an den Debatten der Demokraten teilnehmen und nicht nur teure Werbespots überall schalten. Der Milliardär will erst jetzt am Super Tuesday in die Vorwahlen einsteigen. Am 3. März wird in 15 Bundesstaaten gewählt.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Wenn der Staat die eigenen Kinder entzieht Zwangsadoptionen in der DDR Von Dorothea Brummerloh

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Berwaldhallen Stockholm Aufzeichnung vom 25.01.2020 Philippe de Monte "Super flumina Babylonis" William Byrd "Quomodo cantabimus" Giacomo Carissimi "Plorate Filii Israel" aus "Jephte" Heinrich Schütz "Saul, Saul was verfolgst du mich?" Hector Berlioz L'Adieu des bergers aus: "L'Enfance du Christ" Kurt Weill Kiddush Paul Simon Homeless Zad Moultaka Neues Werk Michael Tippett Five Negro Spirituals aus: "A child of our time" Nabil Kassis, Kanun Schwedischer Rundfunkchor Leitung: Justin Doyle

21.30 Uhr
Alte Musik

Ein Pakt mit dem Teufel? Der Komponist und Geiger Giuseppe Tartini Von Yvonne Petitpierre Die Macht des Teufels über die Musik beschreibt kaum eine Legende so anschaulich, wie die aus der Feder von Giuseppe Tartini (1692-1770). Ihr entspringt schließlich eine Sonate, die Musikgeschichte geschrieben hat. Neben dieser berühmten ,Teufelstriller-sonate' hat er ein umfangreiches kompositorisches Vermächtnis für Violine hinterlassen. "Seine Sonaten sind meist in ziemlich knappen Formen gehalten und ihr großer harmonischer Reichtum, der sich oft in erstaunlichen Wendungen, ja geradezu kapriziösen Einfällen kundgibt", so das Urteil eines Assistenten des Geigers Joseph Joachim. Tartinis Karriere als Violinvirtuose geht ein Studium der Rechtswissenschaft in Padua voraus und die heimliche Trauung mit einer jungen Schülerin, die ihm eine Anklage des Erzbischofs einträgt. Über Jahre versteckt er sich daraufhin in einem Kloster, wo er sein Spiel perfektioniert, ehe ihm Gnade des Kardinals widerfährt und er auch mit theoretischen Schriften für Aufmerksamkeit sorgt. Der Sinn von Musik besteht nicht in einem "einfachen sinnlichen Vergnügen, sondern dem Erregen, Steigern oder Stillen von Affekten durch Töne", so notiert Tartini 1771 in seinem ,Traité des agréments de la musique'. Überlegungen zur Verbesserung der Bogenführung und Verzierungskunst berücksichtigt Leopold Mozart in seiner Violinschule, darüber hinaus findet Tartinis Beobachtung über das Phänomen der Kombinationstöne, festgehalten im ,Trattato di musica', noch Jahrzehnte später Eingang in die Harmonielehre von Hugo Riemann.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Terrorkind Von Oliver Brod und Karsten Laske Regie: die Autoren Mit: Meike Droste, Oskar Brod, Richard Barenberg, Katrin Schwingel, Liam Mockridge, Oliver Nitsche, Verena Unbehaun, Michael Schrodt, Ruth Macke Musik: Bert Wrede Ton: Oliver Brod Produktion: Autorenproduktion 2018 Länge: 52'30 Eine Mutter wird Zeugin eines Amoklaufs - eine Gewalterfahrung, durch die sich ihre Wahrnehmung zunehmend verschiebt. Ihr fünfjähriger Sohn wirkt auf sie plötzlich bedrohlich, sie verliert sich in einem Sog aus Angst und Gewalt. Die Mutter des fünfjährigen Tarek ist alleinerziehend und berufstätig. Ihr Alltag ist streng getaktet, nichts darf schiefgehen. Schnell den Sohn im Kindergarten abliefern, keine Minute verlieren, um pünktlich zur Arbeit zu kommen - das Kind und sie müssen funktionieren. In der strukturellen Überforderung verliert die Mutter zunehmend den liebevollen Blick auf ihren Sohn und das Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten als Erziehende. Als sie Zeugin eines Amoklaufs wird, eskaliert die Situation. Oliver Brod, geboren 1971 in Hagen, Schauspieler, Autor und Regisseur. Mitglied der Berliner Autoren- und Hörspiel-Produzentengruppe "Weltbetrieb". Theaterengagements u.a. an den Westfälischen Kammerspielen Paderborn und dem Grenzlandtheater Aachen, außerdem an verschiedenen Theatern in Bochum, Hamburg, Düsseldorf und Berlin. Neben Film- und Fernsehrollen arbeitet er als Sprecher (Hörbücher, Hörspiele, Radiofeatures, Dokumentarfilme, Reportagen für verschiedene Sender der ARD). Karsten Laske, 1965 in Brandenburg/Havel geboren, Schauspieler, Autor und Regisseur. Nach dem Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin mehrere Jahre am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Unterrichtet Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam. Spielfilme: "Stille Wasser" (1992), "Edgar" (1996) und "Hundsköpfe" (2002, Findlingspreis beim FilmKunstFest Schwerin). 2005 Grimme-Preis für die ARD-Doku-Reihe "Damals in der DDR", 2010 Goldene Lola für das beste Drehbuch "Mein Bruder, Hitlerjunge Quex". 2015 Leonhard-Frank-Preis für das Theaterstück "Terrorkind". Das Hörspiel "Terrorkind" wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert. Terrorkind

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Ackerstadtpalast Berlin Aufzeichnung vom 08.12.2019 Joanna Bailie "Analogue" für Camera obscura, Streichtrio und Zuspielung Harald Muenz "devil's triangle" (Uraufführung) Harald Muenz, Oboe, Saxofon Karen Power " ....can you hear me now???" (Uraufführung) Ute Wassermann, Synthesizer, Violoncello, Elektronik Martin Schüttler "unechtes Sprechen" (Uraufführung) Jakob Diehl, Klarinette, Saxofon, Elektronik

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Mathias Mauersberger

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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